SCMT

Automatisches Zugskontrollsystem -SCMT

Das gebräuchlichste auf dem italienischen Eisenbahnnetz betriebene ATP-System mit dem Namen SCMT.

Mehr als 11.000 km Hauptlinie wurden in jüngster Zeit mit diesem diskontinuierlichen Führerhaus-Signalsystem ausgestattet, dessen Hauptzweck die Kontrolle der Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen ist, die sich aus dem Signalaspekt und den Streckenbedingungen ergeben.

iCAB M Serie ist voll mit dem europäischen ERTMS/ETCS Level 1 konform und ist dafür ausgelegt, ein erhöhtes Niveau von Eisenbahnsicherheit durch kontinuierliche Zugkontrolle und -sicherung zu liefern. Die SCMT-Lösung der MERMEC-Unternehmensgruppe hat die folgenden Funktionen:

  • Zugkontrolle in Übereinstimmung mit den Signaleinstellungen;
  • Zugkontrolle in Übereinstimmung mit den maximal erlaubten Streckengeschwindigkeiten und Streckenneigungen (unter normalen und schwierigeren Betriebsbedingungen);
  • Zugkontrolle in Übereinstimmung mit der maximal erlaubten Geschwindigkeit für das Schienenfahrzeug;
  • Zugkontrolle in Übereinstimmung mit den Regeln zu Verlangsamung und Geschwindigkeitsreduktion.

Die iCAB M Serie umfasst ein streckenseitiges Subsystem (SST) und ein Subsystem im Fahrzeug (SSB), die eng miteinander integriert sind.

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Streckenseitiges Subsystem

Das iCAB M Serie streckenseitige Subsystem basiert auf einer Reihe von Transpondern (Eurobalisen) mit dem Namen "Punto informativo - PI" und Lineside Equipment Units, streckenseitigen Ausrüstungseinheiten (LEUs). PIs werden an der Strecke platziert - in der Nähe von Signalen, Zonen reduzierter Geschwindigkeit und anderen wichtigen Punkten im Streckenverlauf - , während LEUs (Lineside Equipment Units) mit den Eurobalisen® verbunden sind, und die an den Zug gesandte Nachricht in Übereinstimmung mit den IXL-Bedingungen und Signalansichten verändern.

Wenn ein Zug über einen PI fährt, regt ein Satz von vor dem ersten Boogie montierten Antennen“ (Balise-Übertragungsmodul - BTM) diesen durch Induktion an. Der PI gibt dann die Information über den Aspekt des nächsten Signals an das Subsystem im Fahrzeug weiter, das eine "Bremskurve" erarbeitet, und die Geschwindigkeit angibt, die der Zug während der Annäherung an das Signal einhalten muss, bis die Zielgeschwindigkeit erreicht ist.

Stellwerk LEU
  • Übernimmt die Fahrfreigabe-Information vom Stellwerksystem
  • Wählt und verschickt Telegramme an die Eurobalise, die Daten zur Fahrfreigabe und Streckenstatus enthalten.
Interlocking LEU
   
Signal LEU
  • Erfasst den Signalstatus durch eine direkte Interaktion mit dem Lichtsignal und misst den elektrischen Strom, der vom Stellwerksystem an das Signal übertragen wird.
  • Verschickt Telegramm an dieEurobalise
Signal LEU
   
Eurobalise
  • Verschickt angeregt durch die RSDD-Antenne ein Telegramm an vorbeifahrende Züge
  • UNVERÄNDERLICHE Balise: Speichert Infrastrukturdaten als vorformattierte Telegramme mit Angabe von Referenzposition, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Streckenneigung, Arbeiten an der Strecke etc.
  • VERÄNDERLICHE Balise: Verschickt Telegramme der LEU an den Zug, die Fahrerlaubnisse und Streckendaten enthalten.
Eurobalise

Subsystem im Fahrzeug

Das iCAB Serie Subsystem im Fahrzeug empfängt und analysiert die Informationen über den Streckenstatus und die Eigenschaften der Fahrerlaubnis, die von der Eurobalise gesandt wird. Es aktiviert automatisch die Bremsen, wenn der Vergleich der tatsächlichen Geschwindigkeit mit der erlaubten Geschwindigkeit zeigt, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden müssen.

RSDD Zugantenne
  • Regt die Eurobalise an
  • Empfängt die Telegramme, die von den Balisen an der Strecke gesandt werden.

Konformitätserklärung zu Untergruppe-085 0474/SA/CCS/EN/2008QTL12 ausgestellt von RINA

RSDD Train Antenna
   
Balise Übertragungsmodul (BTM)
  • Verwaltet die Eurobalise-Schnittstelle
  • Kontrolliert die Energieversorgung für die Datenübertragung der Balisen
  • Empfängt und decodiert die Telegramme von den Balisen

Konformitätserklärung zu Untergruppe-085 0474/SA/CCS/EN/2008QTL12 ausgestellt von RINA

BTM
   
European Vital Computer - Europäischer Fahrzeugrechner (EVC)
  • Wendet die automatische Zugsicherungslogik an
  • Dient als Schnittstelle mit den hauptsächlichen Zugfunktionen (Odometrie, etc...)
  • Verwaltet die Vitalfunktionen des Subsystems im Fahrzeug und bietet Unterstützung für die diagnostische Wartung des Subsystems im Fahrzeug
EVC
   
BACC-Sensoren
  • Empfängersensoren vor der ersten Achse des Zugs zur Erkennung von Codestrom in der Schiene
BACC Sensors
   
Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMI)
  • LCD-Touchscreen-Tafel zur Interaktion mit dem Fahrer für die Kontrolle und Angabe der Funktionen
MMI

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